November 2025

Tanzstück Nummer 10 – GANZverschieden • Ensemble Solomomento

probe und premeire / solomomento / ganz verschieden

Tanzstück Nummer 10 – GANZverschieden • Ensemble Solomomento

Datum
November 2025
Ort
Stadttheater Herford

Unter dem Titel GANZverschieden brachte das Tanzensemble Solomomento ihr 10. Tanzstück zur Aufführung. Diese Produktion ist nicht nur ein Spiegel der Kreativität und Vielfalt des 10-jährigen Schaffens und Wirkens der Choreograph:innen Christine Grunert und Olaf Herzog, sondern auch ein tänzerischer Einblick in die Einzigartigkeit und Gleichheit des Daseins. In diesem Tanzstück geht es um Verschiedenheit und Übereinstimmung, Konformität und Individualismus. Es ist ein dynamisches Fließen zwischen den Polen, das Vertrautes hervorruft und Irritationen erweckt. Absurdes steht neben Verzückung, inspiriert und regt zum Nachdenken an. Der Reichtum der Verschiedenheit begeistert während das Erleben von Ganzheit beglückt. Bei dieser spannenden Entdeckungsreise trifft man auf bekannte und neue Gesichter, erlebt Überraschungsgäste und eine besondere Videopräsentation des Herforder Künstlers Ivo Tödtmann.

Choreographie: Christine Grunert und Olaf Herzog

Video: Ivo Tödtmann

Tanz: Susanne Andrae, Diane Baumeister, Christine Bethge, Cornelia Buldmann, Jörn Buldmann, Ulrike Chamizer, Paola Diaz Salazar, Margret Drechsel, Alexa Förster, Anne Fuhaid, Gabriele Kasper, Johanna Kinnen, Bry Kotzke, Adelheid Kreher, Katrin Krummheuer, Christiane Lubitzki, Uwe Morgenroth, Damian Ostermann, Dani Perthes, Klaus Ramforth, Sabine Riepe, Annette Rooch, Martina Schramm, Barbara Seidensticker, Helmut Schön, Gisela Stille

Musik: Sabine Althoff, Felicitas Jacobsen

Kunst: Sieghard Watzke

Mitarbeit: Jörn Buldmann

Premiere: 7. November 2025, weitere Vorstellung: 8. November 2025

Veranstalter: Kultur Herford gGmbH - Stadttheater

Kartenreservierung: theater@herford.de, Telefon 05221 - 50007

Mit freundlicher Unterstützung vom Förderverein Stadttheater Herford e.V.

Fotos: Olaf Herzog, Uli Stille, Ralf Bittner, Maria Storck